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Nachbericht 3. Gemeinderatssitzung (5. Juli 2017)

In der 3. Sitzung des St. Veiter Gemeinderates standen unter anderem die Jahresabschlüsse der Gesellschaften im Wirkungsbereich der Stadtgemeinde St. Veit/Glan im Fokus. Erfreulich der Blick in die Bilanzen der Gesellschaften, die durchgehend ein positives Ergebnis vorzuweisen hatten.

 

Die Bilanzergebnisse im Detail:

 

STIG: 310.633,34 Euro

Hochwasserschutz KG: 26.927,46 Euro

Stadtgemeinde St. Veit/Glan Holding GmbH: 1,107.185,09 Euro

Therapiezentrum: 887.581,67 Euro

BÜM Kindergarten GmbH: 29.595,02 Euro

 

Kompostierwerk: 1,463.909,42 Euro

BÜM Gemeinnützige Betreuungs GmbH: 251.654,95 Euro

 

 

 

Bebauungsplan für Parkhaus 4 einstimmig beschlossen

Auf Schiene mit der gestrigen einstimmigen Verabschiedung des Bebauungsplanes ist auch das nächste Großbauprojekt der Stadtgemeinde St. Veit/Glan, das Parkhaus 4 mit 160 Stellplätzen in der Gerichtsstraße. Am Dach des Parkhauses wird die neue Zentrale des AMS St. Veit sowie eine Wohnbauprojekt mit 27 Seniorenwohnungen entstehen.

„Baubeginn ist bereits heuer im September. Die Sondierungsarbeiten des Untergrundes waren positiv, auch die dieswöchige Bürgerinformation zeigte uns die große Zustimmung zu dem Projekt“, so Bürgermeister Gerhard Mock in seinem Bericht. Mit einer Gesamtfertigstellung des Objektes wird im Sommer/Herbst 2019 gerechnet, das AMS-Gebäude soll im Oktober 2018 bezugsfertig sein.

Bgm. Mock verteidigt Baubehörde

Eine Lanze für seine Mitarbeiter im Bauamt brach zudem Bürgermeister Gerhard Mock aufgrund einer Anfrage von FPÖ-Gemeinderat Ferdinand Schmiedt anlässlich der Medienberichte über ein von Vizebürgermeister Rudi Egger realisiertes privates Bauvorhaben. Schmiedt wollte in seiner Frage unter anderem erkunden, ob die Baubehörde Egger bei seinem Projekt entgegengekommen sei.

Mock: „Für mich ist es eine Tragik, wenn man meine Baubehörde anschüttet. Die Baubehörde tut in diesem Fall das, was sie mit jedem Bürger macht. Der Vizebürgermeister wird gleich korrekt behandelt wie es das Gesetz für jeden anderen vorschreibt.“ Vizebürgermeister Rudi Egger in seiner Replik auf Schmiedt: „Das ist zwar meine Privatsache, aber es handelt sich um ein laufendes Verfahren, das noch nicht abgeschlossen ist. Die Baubehörde hat aber richtig gehandelt.“

Mock war bei der Gemeinderatssitzung um Beruhigung in der Sache bemüht. „Wir Politiker stehen eben alle in der Öffentlichkeit, man sollte die Behörde in aller Ruhe arbeiten lassen.“

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