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Der 657. St. Veiter Wiesenmarkt scharrt in den Startlöchern

Rund 500.000 Besucher werden wieder an den zehn Wiesenmarkttagen (29. 9. bis 8. 10. 2018) erwartet.

Die Vorfreude auf den 657. St. Veiter Wiesenmarkt ist bereits spürbar. Auch heuer gibt es zahlreiche Neuerungen – etwa beim Eröffnungsumzug, der jedes Jahr 10.000 Schaulustige und heuer 2000 Aktive in 80 Gruppen anzieht. „Wir  haben diesmal bei den Einladungen darauf geachtet, dass  der Charakter eines echtes Trachten- und Brauchtumsumzugs ausgebaut wird“, so Wiesenmarkt-Referent Vzbgm. Rudi Egger.

Neuerungen am Gelände

Auch am Gelände selbst warten auf die Besucher einige Neuerungen. So erstrahlt das Riesenrad in neuer Beleuchtung, bei den Schaustellergeräten wurden einige räumliche Umstellungen vorgenommen und mit der „Waschtrommel“ kehrt wieder ein beliebtes Fahrgeschäft auf die ­
St. Veiter Wiesn zurück. Einige Gastronomen haben auch ihre Gastgärten vergrößert und werden diese zu später Stunde auch beheizen. Egger: „Der St. Veiter Wiesenmarkt wird auch heuer wieder mit einem Plus an Qualität punkten. Bei uns stehen bei den Gastronomiebetrieben nicht Plastikzeltstädte im Vordergrund, sondern rustikale und gemütliche Holzbauten, die eine optische Aufwertung darstellen. Kommen Sie  vorbei und lassen Sie sich vom gemütlichen Wiesn-Flair verzaubern“, schwärmt Egger, der heuer in sein 10. Jahr als Wiesenmarkt-Referent geht.

Vizebürgermeister Martin Kulmer weist – in Vertretung von Bgm. Gerhard Mock – auf die Dimensionen des St. Veiter Traditionsmarktes hin: „Immerhin bevölkert knapp eine halbe Million Menschen jedes Jahr das fünf Hektar große St. Veiter Rennbahngelände. Da kann man nur erahnen, welche monatelangen Vorbereitungsarbeiten für ein Fest dieser Größenordnung notwendig sind. Das beginnt bei unseren engagierten Mitarbeitern im Rathaus bis zu den Einsatzorganisationen und allen, die für den reibungslosen Ablauf verantwortlich zeichnen.“ Der St. Veiter Wiesenmarkt sei zu Recht ein nicht mehr wegzudenkender Wirtschaftsfaktor in unserer Region – schätzungsweise werden an den 10 Tagen rund 20 Millionen Euro umgesetzt. 

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