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Die Herzogstadt im Fokus von internationalen Verkehrsexperten

Das 30. Mitteleuropäische Planungsseminar endete heute in St. Veit/Glan. 34 Studenten aus sechs Ländern erarbeiten Lösungsvorschläge für die künftige Verkehrsplanung.

Eine Woche lang nahmen 34 Studenten der Technischen Universitäten Wien, Prag und Budapest im Rahmen des 30. Mitteleuropäischen Planungsseminars (MEPS) die Stadt St. Veit in Sachen Verkehrs- und Mobilitätsplanung unter die Lupe. Beauftragt von der Stadtgemeinde St. Veit untersuchten die Akademiker aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Russland, Kirgisistan und Frankreich sechs Themenbereiche:

  • Grundverkehrsplan (auf Basis des „Mobilitätsmasterplans Kärnten 2035“)
  • Erstellen eines Radwegekonzeptes
  • Konzept für den Öffentlichen Verkehr
  • Erreichbarkeit der Innenstadt
  • Verkehrssituation im Siedlungsgebiet Wayerfeld
  • Zukünftige Siedlungsentwicklung und daraus resultierende Verkehrsfragen

 

Heute wurden den Mitgliedern des St. Veiter Stadt- und Gemeinderates die Ergebnisse der Planungen und mögliche Lösungsvarianten präsentiert. Vizebürgermeister Martin Kulmer bedankte sich für das Engagement der angehenden Verkehrsplaner. „Die Ergebnisse sind ein guter Ansatz bei vielen wichtigen Fragen der Verkehrs- und Mobilitätsplanung, die uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten beschäftigen werden.“

Auch Verkehrsreferent Stadtrat Herwig Kampl kommentierte die Planungswoche positiv: „Wir haben wie erwartet eine Außensicht erhalten, die für uns eine interessante Diskussionsgrundlage darstellen.

Die Lösungsvorschläge werden nun von der TU Wien im Detail dokumentiert und in den nächsten Wochen der Stadtgemeinde für die weitere Beratung in den Gremien zur Verfügung gestellt.

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