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Vortragsreihe: Kampf gegen das Tabuthema Sucht

Der OIKOS-Verein für Suchtkranke macht am 14. Februar und am 21. März jeweils um 19:00 Uhr mit einer kostenlosen Vortragsreihe im Fuchspalast Station.

Sucht

Sucht kann jede/n treffen. Ob persönliche Krise oder die (Sehn)Sucht nach einem erfüllten Leben: Es gibt Situationen, die Menschen zu „Hilfsmitteln“ greifen lassen. Das Thema „Sucht“ ist in den Medien omnipräsent, daher hat sich die Stadtgemeinde St. Veit gerne bereit erklärt, den Verein „OIKOS“

 

Doch welche Gefahren bergen diese und wie geht man mit einer Suchterkrankung um? Diese Fragen werden in einer zwei­teiligen Vortragsreihe im Fuchspalast mit Experten aufgearbeitet. Das Thema „Sucht“ ist nach wie vor ein Tabuthema. Leider sind immer mehr, auch jüngere Menschen, davon betroffen. Der Verein OIKOS (Verein für Suchtkranke) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Information und Auf­klärung aus erster Hand zum Thema „Sucht“ weiterzugeben und hat daher eine zweiteilige Vortragsreihe unter dem Namen „(Sehn)Süchte“ entwickelt. Im ersten Vortrag wird das Thema „Wie Sucht entsteht“ mit der klinischen Psychologin und Gesundheitspsychologin Elisabeth Reiterer beleuchtet. Dabei werden verschiedene Suchtformen, deren Merkmale und die Entstehung von Suchterkrankungen erklärt und Wege aus der Sucht aufgezeigt.  Im zweiten Vortrag mit Karin Melcher dreht sich alles um die „Auswirkungen von Sucht“ auf die betroffene Person selbst, deren Familien und Angehörige, sowohl im sozialen als auch im rechtlichen Bereich. Die Vorträge sind kostenlos und können auch einzeln besucht werden. Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit, Fragen an die Expertinnen zu stellen und zu diskutieren.  Als Vorspann zu den jeweiligen Vorträgen wird der Kurzfilm „(Sehn)süchtig?“ gezeigt.

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